IG-BCE-Flaggen Foto: 

Cintula

Bezirk Dresden-Chemnitz

Der Bezirk Dresden-Chemnitz hat seinen Hauptsitz in Dresden und ein Büro in Chemnitz. Zurzeit werden im Bezirk 185 Betriebe und 52 Ortsgruppen mit insgesamt ca. 17.000 Mitgliedern betreut. Dabei sind folgende Branchen vertreten: Chemische Industrie, Kunststoffverarbeitende Industrie, Papiererzeugende und -verarbeitende Industrie, Bergbau und dessen Nachfolgebetriebe, Sanierung, Energiewirtschaft, Halbleiter- und Solarproduktion, Feinkeramik, Geologie, Glas, Leder, Kautschuk, Schleifmittel, Feuerfest, Fotofinisher, Wasserwirtschaft, Umwelt und Entsorgung  weiter

Funktionärskonferenz mit Michael Vassiliadis

Am Mittwoch, dem 31.05.17 besuchte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, den Bezirk Dresden-Chemnitz. Dabei startete er mit dem Bezirksleiter Gerald Voigt und unserem Landesbezirksleiter Oliver Heinrich am frühen Morgen mit einem Besuch bei der Wismut GmbH. Er informierte sich dort über den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten sowie die künftigen Herausforderungen.  weiter

Organisierte Wanderung durch die Sächsische Schweiz

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Steffi Roschig

Auch in diesem Jahr lud der Bezirksfrauenausschuss des Bezirkes zu einer wunderschönen Wanderung ins Böhmische ein.  weiter

  • image description18.05.2017
  • Medieninformation XXI-25

6. Bundesjugendkonferenz der IG BCE

Vom 25. bis 28. Mai 2017 findet im rheinland-pfälzischen Frankenthal die sechste IG-BCE-Bundesjugendkonferenz statt. 350 Teilnehmer – davon 150 Delegierte, die rund 70.000 jugendliche IG-BCE-Mitglieder unter 27 Jahren vertreten – diskutieren über die politische Ausrichtung der kommenden vier Jahre. „Unser Leben gemeinsam Be.Wegen“ lautet das Motto Konferenz.  weiter

  • image description17.05.2017
  • Medieninformation XXI/24

Arbeitgeberangebot unzureichend

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Andreas Reeg

Die Tarifverhandlungen für die rund 50.000 Beschäftigten in der Papierindustrie sind am späten Dienstagabend (16. Mai) in Darmstadt in der 2. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Ein Angebot der Arbeitgeber hat die IG BCE als „unzureichend“ zurückgewiesen. Die Arbeitgeber wollen die Löhne und Gehälter um 2,4 Prozent erhöhen. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 40 Euro steigen. Diese Anhebung bei einer Vertragslaufzeit von 15 Monaten spiegelt nicht die Lage in den Betrieben wider.  weiter

"4,8 Prozent ist eine sehr bodenständige und realistische Forderung"

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten in der Papierindustrie sind am Mittwoch, 3. Mai, in Darmstadt ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber haben kein Angebot vorgelegt. Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 4,8 Prozent. Die Verhandlungen werden am 16. und 17. Mai in Darmstadt fortgesetzt.   Matthias Größig ist Betriebsratsvorsitzender der Schoeller Technocell GmbH & Co. KG in Weißenborn/Erzgebirge und Mitglied der Bundestarifkommission Papier.  weiter

  • image description09.05.2017
  • Medieninformation XXI/22

Arbeitszeitverkürzung um 90 Minuten erreicht - Potsdamer Modell bringt Beschäftigten Arbeitszeitvielfalt innerhalb fester Leitplanken

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RGtimeline - Fotolia.com

Die IG BCE und der Arbeitgeberverband Nordostchemie haben sich in der fünften Verhandlungsrunde zum Manteltarifvertrag für die 30.500 Beschäftigten der ostdeutschen Chemie-Industrie in Potsdam auf ein bundesweit einmaliges modernes Arbeitszeitmodell geeinigt. Die Arbeitszeit wird langfristig um 90 Minuten verkürzt. Das Potsdamer Modell sieht einem neuen Vollzeitkorridor zwischen 32 bis 40 Wochenstunden vor. Innerhalb tariflich abgesicherter Leitplanken erhalten die Beschäftigten zudem mehr Souveränität über ihre Arbeitszeit.  weiter

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