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Cintula

Bezirk Dresden-Chemnitz

Der Bezirk Dresden-Chemnitz hat seinen Hauptsitz in Dresden und ein Büro in Chemnitz. Zurzeit werden im Bezirk 185 Betriebe und 52 Ortsgruppen mit insgesamt ca. 17.000 Mitgliedern betreut. Dabei sind folgende Branchen vertreten: Chemische Industrie, Kunststoffverarbeitende Industrie, Papiererzeugende und -verarbeitende Industrie, Bergbau und dessen Nachfolgebetriebe, Sanierung, Energiewirtschaft, Halbleiter- und Solarproduktion, Feinkeramik, Geologie, Glas, Leder, Kautschuk, Schleifmittel, Feuerfest, Fotofinisher, Wasserwirtschaft, Umwelt und Entsorgung  weiter

Erhöhung in zwei Stufen: 3,0 und 2,3 Prozent

Nach einem zweitägigen Verhandlungsmarathon haben IG BCE und Chemie-Arbeitgeber am 23. Juni in Lahnstein den Tarifabschluss 2016 unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um insgesamt 5,3 Prozent. Im ersten Schritt erfolgt eine Anhebung um 3,0 Prozent, nach 13 Monaten eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent. Außerdem haben die Chemie-Tarifparteien das Vertragswerk „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ weiter entwickelt und ausgebaut.  weiter

  • image description03.06.2016
  • Medieninformation

Tarifverhandlung ergebnislos vertagt

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IG BCE

Der Landesbezirksleiter und gewerkschaftliche Verhandlungsführer Oliver Heinrich äußerte sich im Anschluss gegenüber der Presse enttäuscht und ablehnend gegenüber dem kollektiven Wehklagen der Arbeitgeber über stagnierende Umsätze und der angeblich sinkenden Produktivität und der, wie er es heute ausdrückte, „verzerrten Darstellung der wirtschaftlichen Realität“.  weiter

  • image description31.05.2016
  • Medieninformation XX/19

Entgelte steigen stufenweise um insgesamt 5 Prozent

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Frank Rogner

IG BCE und Kautschukarbeitgeber haben sich am Dienstagnachmittag (31. Mai) in der zweiten Verhandlungsrunde in Frankfurt am Main auf ein Ergebnis geeinigt. Danach steigen die Entgelte für die rund 40.000 Beschäftigten in der Kautschukindustrie in drei Stufen um insgesamt fünf Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden ebenfalls stufenweise um insgesamt 50 Euro erhöht.  weiter

  • image description01.06.2016
  • Medieninformation XX / 20

Einstieg in eine gerechtere Energiewende

Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sieht in den Eckpunkten der Bund-Länder-Vereinbarung zur EEG-Novelle einen Einstieg, die subventionierten Erneuerbaren stärker in die Verantwortung für das Gelingen der Energiewende zu nehmen.  weiter

Gerechter Lohn und Transparenz

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Nicole Strasser

„Ohne Quote warten wir noch 30 Jahre auf Veränderungen“, sagte Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Personalvorstand bei der RAG-Stiftung, am Sonnabend. Es gibt unter anderem den 30/30/30-Ansatz der IG BCE: Mehr Frauen, die hauptamtlich für die IG BCE arbeiten, mehr Frauen in den Führungspositionen und mehr Frauen in den Aufsichtsräten. Dass engagierte Frauen mehr Verantwortung übernehmen können und wollen ist keine neue Erkenntnis. Nur: Die Arbeitswelt hinkt diesem Anspruch noch hinterher. Zum Beispiel in der Frage der Lohngleichheit.  weiter

Wie aus Risiken der Arbeit 4.0 echte Chancen werden

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Nicole Strasser

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind keine Entwicklung, von der allein Arbeitgeber profitieren sollen. Schon gar nicht durch sogenannte Entgrenzung von Arbeit – weil Beschäftigte praktisch rund um die Uhr erreichbar sind. Es brauche ein Recht darauf, durch technische Möglichkeiten eben nicht permanent getrieben zu sein, betonte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bei der Diskussionsrunde am Freitagnachmittag.  weiter

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